Das Porzellanmuseum

AKTUELLES

HIER FINDEN SIE NEUIGKEITEN AUS DEM MUSEUM UND ALLES, WAS UNS BEWEGT

HAPPY VALENTINE´S EVERYONE

HUHN UND PELIKAN

Albin Döbrich (1872-1945)

Porzellanmanufaktur Augarten, 1925

DAS PORZELLANMUSEUM IM AUGARTEN IST WIEDER FÜR SIE GEÖFFNET

 

AKTUELLE ÖFFNUNGSZEITEN

Montag bis Samstag 10 - 16 Uhr

Sonn- und Feiertage geschlossen

 

Unsere aktuelle Sonderausstellung MY SAFE PLACE wird bis 8. Oktober 2021 verlängert.

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Augarten! 

Das Porzellanmuseum feiert!

Am 21. Juni 2011 wurde das PORZELLANMUSEUM IM AUGARTEN mit einem heiteren Sommerfest unter der Schirmherrschaft von Margit Fischer, der Gattin des damaligen Bundespräsidenten, feierlich eröffnet.

Seit zehn Jahren widmet sich das Museum in seinen Ausstellungen den unterschiedlichsten Themen der Kunst- und Kulturgeschichte, aber auch des Lebensgefühls der Vergangenheit und Gegenwart im Kontext des einzigartigen Materials Porzellan.

Für das Jubiläumsjahr haben wir eine oft gesehene Ikone der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten als Leitmotv gewählt, um mit ihrer weniger bekannten Ursprungsgeschichte einen Schritt hinter die Kulissen des allzu Vertrauten anzuregen. Der vorausschauende Reiter und sein Pferd verbinden die Zeiten, sie passen zu uns.

Der Reiter und sein Lipizzaner werden Sie im Jahr 2021 immer wieder überraschen. 

ARIK BRAUER (1929 - 2021)

In memoriam 

ARIK BRAUER (Wien 4. Januar 1929 - 24. Januar 2021)

Als einer der seltenen Universalkünstler unserer Zeit war Arik Brauer Gründungsmitglied der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, aber auch Dichter, Musiker, Sänger, Bühnenbildner und kritischer Denker und Aktivist mit scheinbar grenzenloser kreativer Energie sowie ästhetischer und politischer Wachsamkeit. 

Seine Lebensgeschichte mit all ihren Härten und ihrem Glück hat Arik Brauer als Lehrmeisterin empfunden. Den Tod müsse man nicht fürchten, war sein Credo: "Der Tod ist ein farbenfroher, prächtiger Augenblick."

Für die Wiener Porzellanmanufaktur Augarten schuf Arik Brauer 1988 einen Dekor in "Schönerblau" mit Figuren und Symbolen aus W. A. Mozarts "Zauberflöte", jener Oper der Aufklärung, für die Brauer 1975 im Auftrag der Opéra national de Paris Bühnenbilder und Kostüme entwarf. Die große Bodenvase bemalte der Künstler persönlich, ebenso den Teller für das Pessachfest mit fantastischen Wesen, der im selben Jahr entstand. 

"Musik ist die Zauberflöte der Menschheit", sagte Arik Brauer, sie kann Monster besänftigen, aber vielleicht nicht die schlimmsten. "Mozart weiß, dass ich mein ganzes Leben lang nach seiner Zauberflöte getanzt habe."

 

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