Das Porzellanmuseum

AKTUELLES

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Unsere Öffnungszeiten ab September

Montag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr

DIE LANGE NACHT DER MUSEEN IM AUGARTEN

Schwärmen Sie mit uns! Am 2. Oktober 2021 findet in ganz Österreich die LANGE NACHT DER MUSEEN statt. Das PORZELLANMUSEUM IM AUGARTEN hat sich für diese besonders magische Kunst-Nacht ein umfangreiches Programm ausgedacht. Kurzführungen zu spannenden Themen für Kinder und Erwachsene mit speziellen Einblicken in die Welt des Wiener Porzellans vom 18. Jahrhundert bis heute, Kinderbasteln, eine ungewöhnliche Mitternachtseinlage, eine überraschende Bedtime Story und einiges mehr erwartet Sie bei uns zwischen 18 Uhr und 1 Uhr morgens.

Für unser komplettes Programm klicken Sie bitte HIER!

Zu uns führen Sie auch bei Nacht die Wiener Linien mit der U2 und der Straßenbahnlinie 2. Ihr Museumsticket für die Lange Nacht gilt auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln! Über die Rad- und Fußwege entlang der Schlossmauer kommen Sie ebenfalls schnell zu uns. Mehr Informationen zur Anfahrt sind HIER zu finden.

Das Restaurant Sperling nebenan freut sich, den Nachtschwärmern bis 22 Uhr feine Stärkungen anzubieten.

Der Ticketverkauf hat begonnen!

Sie können Ihr Ticket für alle Museen bei uns im Augarten zu den regulären Öffnungszeiten im Vorverkauf oder direkt am 2. Oktober erwerben und ein gedrucktes Booklet mitnehmen.

Die Tickets können HIER auch online bestellt werden, Booklets zur Langen Nacht gibt es auch zum DOWNLOAD.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 2. Oktober ab 18 Uhr!

 

SOMMER IM AUGARTEN

Die Temperaturen steigen wieder und laden dazu ein, das kühle Museum zu besuchen.

Ein vergnüglicher Spaziergang durch 300 Jahre Designgeschichte des Wiener Porzellans und die aktuelle Sonderausstellung MY SAFE PLACE kann vielleicht mit einem himmlischen Erdbeereisbecher (persönlich getestet!) bei unserem Nachbarn Sperling im Augarten belohnt werden? 

MY SAFE PLACE stellt spannende Fragen nach einem bekannten und doch immer wieder anderen Zustand. Dem Rückzug, in die Einsamkeit, die Zweisamkeit, die Natur, das Kaffeehaus, die Schönheit, die virtuelle Party... Europäisches Porzellandesign reagiert seit dem 18. Jahrhundert bis heute auf die Stimmungen und Bedürfnisse der Menschen, die es benützen oder sich damit umgeben.

Zur Zeit Maria Theresias waren es das Frühstücksservice für eine Person, Schokoladenbecher für den ersten Schluck am Morgen im Bett oder ein Augenbad für den klaren Blick. Um 1800 wurden Porzellane mit Schmetterlingen und Gräsern bemalt, dem Naturerlebnis neue Bedeutung gewidmet.  In den 1920er Jahren frönte man dem neu entdeckten Mokka alleine als tiefdunkle Gedankenstütze oder zu zweit als sinnliche Anregung, auf jeden Fall mit zierlichen, höchst modernen Mokkatassen.

LAUE ABENDE UND KÜHLE ALLEEN

Ob während der Woche bis 22 Uhr auf den schönen Terrassen des Sperling im Augarten oder bei einem Sternenspaziergang, der Augarten bietet auch zur blauen Stunde viel Zauber. Tagsüber sind es die vielen kühlen Alleen und Laubengänge, die Bänke im Schatten oder auch das Schwimmbad, die Sommerfreuden bereit halten. 

Durch die Initiative Kaiser Josephs II. ist der Augarten seit 1775 als Erholungsgebiet öffentlich zugänglich, bald danach war ein Kaffeehaus in unserem kleinen Lustschloss ein beliebter Treffpunkt. Mandelmilch und Gefrorenes erfrischten die Spazierenden bei einer Ruhepause, wie auf Kupferstichen zu sehen ist. Oft wurden Konzerte veranstaltet, Mozart, Beethoven und J. Strauss traten hier vor ihr begeistertes Publikum. Große Volksfeste und kaiserliche Bälle ließen den Augarten im 19. Jahrhundert zum Hotspot werden.

Der Augarten hat Tradition als Sehnsuchtsort und Genussplatz. Still oder lustig ausgelassen, hier ist Platz für alle. Seit 1775!

First Lady Jackie Kennedy im Augarten

Vor 60 Jahren, genauer gesagt am 3. Juni 1961, besuchte die amerikanische Präsidentengattin Jaqueline Kennedy die Porzellanmanufaktur Augarten als Teil des Damenprogramms. Anlass des Staatsbesuchs war das außergewöhnliche Treffen zwischen John F. Kennedy und dem russischen Präsidenten Nikita Chruschtschow in Wien, welches dem Ausgleich der Mächte dienen sollte. Jackie, wie sie allseits vertraulich genannt wurde, galt als Stilikone und die Straßen waren mit Zaungästen gesäumt, wann immer der hohe Besuch durch die Stadt chauffiert wurde. Die Aufregung war groß, internationale Kontakte eine willkommene Abwechslung. Die Strahlkraft des Paares war sprichwörtlich, so auch der Symbolcharakter. Wien stand auf positive Weise im Zentrum der Weltgeschichte.

Jackie hatte eine Affinität für Porzellan, so die Überlieferung, und soll sich den Besuch im Augarten persönlich gewünscht haben. Die Mitarbeiterinnen der Porzellanmanufaktur standen in ihren adretten weißen Mänteln Spalier, als Mrs. Kennedy das Schlossgebäude betrat. Begleitet wurde sie von Martha Kyrle, der Tochter des verwitweten  österreichischen Bundespräsidenten Adolf Schärf. Als Ärztin hatte Martha ihren Vater als Gegner der Nationalsozialisten vor der Gestapo gerettet, indem sie ihn in einem Krankenhausbett versteckte. Jetzt stand sie ihrem Vater für repräsentative Auftritte zur Seite.

Die Besichtigung der Manufaktur verlief erfolgreich, als krönender Abschluss wurde Jackie Kennedy eine mit Blumen im Stil des Rokoko bemalte Vase sowie eine Pferdefigur der Hofreitschulserie, die Courbette als Geschenk überreicht. Die Objekte werden heute in der John F. Kennedy Presidential Library and Museum in Boston, Massachusetts, dem Heimatstaat der Kennedys, in Ehren gehalten. 

Die Ausstellung EARTH + FIRE, kuratiert von Alice Stori Liechtenstein im südsteirischen Schloss Hollenegg for Design, beschäftigt sich mit dem Medium Keramik im Dialog unterschiedlicher Zeiten, Techniken, Ausdrucksformen und Intentionen. Keramische Ausstattungen des Schlosses sowie Porzellanservice und Dekorationen des 17. bis 19. Jahrhunderts treten in eine Konversation mit den Arbeiten der 22 Designerinnen und Designer der Gegenwart.

Zugleich zeigt die Künstlerin Marie Janssen im schlossnahen Wald das Entstehen einer Installation aus Keramik. Ihr Brunnen in Form einer (Ohr-) Muschel wird als Geschenk an die Gemeinde in seinem Herstellungsprozess zu sehen sein.

Die Porzellanmanufaktur Augarten und das Porzellanmuseum sind eingeladen, das  Winterspeisezimmer des Schlosses mit historischem Porzellan und zeitgenössischem Design zu bespielen. Die Skulptur Winter von Johan Creten und die Leuchter Charta von Studio Palatin stellen die Kraft des weißen Porzellans in den Mittelpunkt. Eine Deckelvase von 1755 mit plastischen Blüten holt, ganz im Sinn des Rokoko, die umgebende Natur und die Schlossgärten in das Interieur. Ein Tisch ist gedeckt, unter anderem mit Porzellandesign von Josef Hoffmann im Dialog mit Teilen des hauseigenen Services mit Liechtenstein-Dekor der Manufaktur Augarten, das mit gestreuten Gartenblumen nach einem Vorbild um 1730 bemalt ist.

Die Ausstellung findet ab Samstag, 15. Mai 2021 an drei aufeinander folgenden Wochenenden statt:

15./16. Mai 2021, 11-18 Uhr

22./23. Mai 2021, 11-18 Uhr

29./30. Mai 2021, 11-18 Uhr

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in englischer Sprache.

Weitere Informationen, Pressemappe, Bestellung des Katalogs und mehr unter www.schlosshollenegg.at

Oben: Leuchterpaar CHARTA, Studio Palatin

Unten: Teresa Berger/ Foto: Teresa Berger

Katie Stout/ Foto: Joe Kramm

DANIEL SPOERRI IM AUGARTEN

TABLEAU PIÈGE

Ein Augenblick des Lebens

Im Jahr 2016 schuf Daniel Spoerri (geb. 1930) ein Tableau piège im Rahmen der Ausstellung rund&bunt für das Porzellanmuseum im Augarten.

Anlässlich der aktuellen Schau im Bank Austria Kunstforum Wien (bis 27. Juni 2021) ist das Werk derzeit in den Räumlichkeiten des Shop der Porzellanmanufaktur, direkt im Wiener Augarten, wieder zu sehen.

Daniel Spoerri begründete die Eat Art, eine Bewegung der 1960er und 1970er Jahre, die Alltägliches mit seiner Über- und Unterbewertung zu Kunstwerken erhob. 1960 entwickelte Spoerri das Prinzip der Tableau pièges (piège, frz. für Falle), ein Thema das den Künstler bis unter verschiedensten Voraussetzungen beschäftigt.

Spoerris "Fallenbild" für das Porzellanmuseum im Augarten entstand in Kooperation mit Marina Yolbulur-Nissim, der damaligen Leiterin des Museums, die auch als Gast zu Tisch geladen war. Der Künstler entschied sich für eine eigene Auswahl von Teilen aus dem Mokkaservice MELONE, 1929 von Josef Hoffmann entworfen, um seine Gäste zu bewirten.

Ein Tableau piège bedeutet ein Spiel mit einem beliebigen Augenblick, die Spuren der Geselligkeit auf dem Tisch werden nach dem Verlassen der Gäste ungeschönt in die Position eines klassischen Tafelbildes gebracht. Vom flüchtigen Zufall in die "Falle" des Fixiertseins. Wörtlich und sinnbildlich ermöglicht diese Aktion eine neue Perspektive auf den Wert des Zufälligen, aber auch des Zyklischen aller Lebensäußerungen, wie des Kochens und Essens, des Lebens und des Vergehens. 

INTERNATIONALER FRAUENTAG 2021

#ChooseTheChallenge

Die Frauen der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten

Im Fotoarchiv der Manufaktur werden unzählige historische Portraits von Frauen der 1920er bis 1960er Jahre aufbewahrt, beim Gießen, Glasieren, Garnieren, Malen, Modellieren. Ein freundlich orchestriertes Miteinander, oft auch stille Konzentration. In manchen Zeiten des 20. Jahrhunderts hatte der Direktor das Sprechen in den Werkstätten verboten.

Bereits 1923 war eine ganze Reihe von Bildhauerinnen und Malerinnen an der neuen Porzellanmanufaktur Augarten beschäftigt. Ihre Ideen, Entwürfe und Modelle wurden mit der höchsten Sorgfalt der Arbeiterinnen und Arbeiter in Porzellan umgesetzt. Das Gelingen liegt noch heute in jeder einzelnen der am Herstellungsprozess beteiligten Hände.

Einige der Künstlerinnen hatten gerade ihre Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule abgeschlossen, andere bereits ein eigenes Atelier gegründet. Ein halbes Jahrhundert bevor Frauen ohne Erlaubnis ihres Ehemannes arbeiten durften. Viele waren Mitglieder des Vereins bildender Künstlerinnen Österreichs bzw. des Vereins bildender Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen sowie der Wiener Frauenkunst und nahmen regelmäßig an Ausstellungen teil.

Ena Rottenberg und Hertha Bucher, beispielsweise, stellten ihre Arbeiten, darunter auch Objekte die im Auftrag der Porzellanmanufaktur Augarten entstanden waren, im Jahr 1925 auf der wegweisenden Exposition internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes in Paris aus. 

Wie neu und wenig selbstverständlich diese Möglichkeiten waren, zeigt die Chronik der Frauenrechte.

1911 fand der erste Internationale Frauentag statt, erst 1918 wurde das  Frauenwahlrecht in Österreich etabliert. 1919 durften Mädchen an öffentlichen Gymnasien zugelassen werden, 1920 wurde der Gleichheitsgrundsatz in der österreichischen Bundesverfassung verankert, 1925 ein Referat für Frauenarbeit in der Arbeiterkammer Wien eingerichtet. Viele andere wichtige Reformen vertagten Politik und Ideologien auf Jahrzehnte.

Mathilde Jaksch gehört zu jenen Künstlerinnen, deren plastische Arbeiten eine starke Präsenz und das moderne Selbstverständnis ihrer Zeitgenossinnen zeigen. Ihre Figuren sind besonnen, mit hintergründigem Witz, sie tragen kurzes Haar und Hosen. Aus den Lebensdaten der Künstlerin ist nur das Geburtsjahr 1899 bekannt. Nur wenig mehr ist aus dem Leben Ena Rottenbergs überliefert, ihr umfassendes Werk ist charaktervoll expressiv. Auch die Geschichte der Entwerferin Elfriede Teufelhart (um 1929-2015), die der Manufaktur ein legendäres Design für ein Teeservice hinterließ, ist verloren. Sie war eine Kollegin von Ursula Klasmann (geb. 1930), die als Pionierin des Designs ab 1955 das ästhetische Steuerrad der Manufaktur übernommen hatte. 

Die Namen vieler Mitarbeiterinnen der Manufaktur sind vergessen. Zwar können vor allem den Namen der künstlerisch tätigen Frauen bestimmte Porzellanformen, Figurenmodelle und Dekore zugeordnet werden, aber Lebensgeschichten sind kaum erhalten. Umso mehr wird heute im Porzellanmuseum daran gearbeitet, die individuelle Handschrift und Sichtweise der Künstlerinnen, die das Gesicht der Produktion ihrer Zeit prägten, sichtbar zu machen.

Den Herausforderungen zu antworten galt ganz besonders für die Frauen nach und zwischen den Kriegen. Das keramische Fach wurde zunächst als unverfänglich und unauffällig, daher als für Frauen geeignet betrachtet. Das Gegenteil von Unscheinbarkeit bewiesen jedoch Künstlerinnen wie Vally Wieselthier (1895-1945) mit ihren internationalen Erfolgen, aber auch die vielen unbekannten Entwerferinnen, deren künstlerischer Nachlass von Innovation und Widerstand gegen alte Strukturen und Zweifel erzählt. Mit dem erstaunlich sprühenden, bunten Optimismus der selbst geschaffenen Freiheit.

#ChooseTheChallenge ist der Aufruf des Internationalen Frauentages 2021. Er hat Tradition.

Das Porzellanmuseum feiert!

Am 21. Juni 2011 wurde das PORZELLANMUSEUM IM AUGARTEN mit einem heiteren Sommerfest unter der Schirmherrschaft von Margit Fischer, der Gattin des damaligen Bundespräsidenten, feierlich eröffnet.

Seit zehn Jahren widmet sich das Museum in seinen Ausstellungen den unterschiedlichsten Themen der Kunst- und Kulturgeschichte, aber auch des Lebensgefühls der Vergangenheit und Gegenwart im Kontext des einzigartigen Materials Porzellan.

Entdecken Sie Geschichten zu besonderen Objekten aus unserer Sammlung oder erinnern Sie sich an die besten Ausstellungen der letzten zehn Jahre.

Für das Jubiläumsjahr haben wir eine oft gesehene Ikone der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten als Leitmotiv gewählt, um mit ihrer weniger bekannten Ursprungsgeschichte einen Schritt hinter die Kulissen des allzu Vertrauten anzuregen. Der vorausschauende Reiter und sein Pferd verbinden die Zeiten, sie passen zu uns.

Der Reiter und sein Lipizzaner werden Sie im Jahr 2021 immer wieder überraschen. 

ARIK BRAUER (1929 - 2021)

In memoriam 

ARIK BRAUER (Wien 4. Januar 1929 - 24. Januar 2021)

Als einer der seltenen Universalkünstler unserer Zeit war Arik Brauer Gründungsmitglied der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, aber auch Dichter, Musiker, Sänger, Bühnenbildner und kritischer Denker und Aktivist mit scheinbar grenzenloser kreativer Energie sowie ästhetischer und politischer Wachsamkeit. 

Seine Lebensgeschichte mit all ihren Härten und ihrem Glück hat Arik Brauer als Lehrmeisterin empfunden. Den Tod müsse man nicht fürchten, war sein Credo: "Der Tod ist ein farbenfroher, prächtiger Augenblick."

Für die Wiener Porzellanmanufaktur Augarten schuf Arik Brauer 1988 einen Dekor in "Schönerblau" mit Figuren und Symbolen aus W. A. Mozarts "Zauberflöte", jener Oper der Aufklärung, für die Brauer 1975 im Auftrag der Opéra national de Paris Bühnenbilder und Kostüme entwarf. Die große Bodenvase bemalte der Künstler persönlich, ebenso den Teller für das Pessachfest mit fantastischen Wesen, der im selben Jahr entstand. 

"Musik ist die Zauberflöte der Menschheit", sagte Arik Brauer, sie kann Monster besänftigen, aber vielleicht nicht die schlimmsten. "Mozart weiß, dass ich mein ganzes Leben lang nach seiner Zauberflöte getanzt habe."

 

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